ISBN: 978-3-86282-006-1
3. Auflage, ACABUSVerlag
340 Seiten, Paperback
14 x 20,5 cm
Preis: 13,90 EUR
Brudermord

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Brudermord

Teil 1 der Eiswolf-Saga

Das Ostfrankenreich im Jahr 956: Es herrscht wieder Frieden im Reich König Ottos, nachdem im Vorjahr die ungarischen Horden auf dem Lechfeld geschlagen wurden. Doch die vermeintliche Ruhe trügt. Die noch vor wenigen Monaten einig hinter dem König stehenden Fürsten trachten danach, ihre Macht im Reich zu festigen und ihren Einfluss auszudehnen. Kaltblütig werden selbst gegen die eigene Familie Intrigen geschmiedet!

Durch einen Verrat seines Bruders soll die gesamte Familie des Grafen Farold  gemeuchelt werden. Einzig dem siebenjährigen Sprössling Rogar gelingt die Flucht. Traumatisiert und ohne Kenntnis über seine wahre Identität, gelangt er in ein Benediktinerkloster. Der Abt hingegen ahnt, wer der Junge ist und nimmt ihn unter dem Namen Faolán  in das Noviziat auf. Der Abt und der Kellermeister versuchen den Knaben vor den meuchelnden Fingern des Verräters zu bewahren.

Doch auch die irdischen Mächte bleiben nicht untätig. Der junge Ritter Brandolf, der seinem Herrn Farold selbst nach dessen Tod treu ergeben ist, strebt danach, Rogar zu finden. Er hat geschworen, ihn zu seinem rechtmäßigen Erbe zu verhelfen und den Verräter aufzuhalten. Zu diesem Zweck rufen er und sein Vater die höchste Instanz im Reich an, König Otto selbst, und beschuldigen Farolds Bruder öffentlich des Verrats. Doch der Herrscher hat weitreichende Pläne und benötigt hierzu schlagkräftige Vasallen …

Unwissend über all diese Streitereien, lernt Faolán eines Tages das Mädchen Svea kennen. Durch diese Begegnung beginnt sich sein Leben dramatisch zu verändern. Sein Weltbild gerät ins Wanken, als er sich seiner Liebe zu Svea bewusst wird. Faolán versucht alles in seiner Macht stehende, um das Mädchen wiederzusehen. Dabei begeht er einen fatalen Fehler, der seinen Häschern nach all den Jahren endlich eine Gelegenheit bietet, den wahren Erbe der Grafschaft ein für alle Mal aus dem Weg zu schaffen.

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Ein schöne historische Geschichte erblickt durch den Autor Holger Weinbach das Licht der Welt.
- Buecher-Fans.blogspot.de - Rezension vom 30. Mai 2011

Holger Weinbach schreibt, wie andere Menschen Kinofilme drehen. [...] Es öffnet sich ein Vorhang, der uns unvermittelt weit über tausend Jahre in die Vergangenheit führt. Man spürt regelrecht die Sonne brennen und riecht diesen Sommerduft ...! Man glaubt dabei zu sein in jenen längst vergangenen Tagen.
- Querblatt.com - Januar 2010

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